1. in den kommentaren zu networking moms hat way_up_north von mütter treffen geschrieben, die da wo sie lebt, von einer öffentlichen einrichtung organisiert werden. heute habe ich hier wo ich lebe sowas besucht.
eine bekannte aus dem pekip hat letzte woche erzählt, dass sie vom familienbüro ihres stadtteils eine einladung zu einem treffen eingeladen wurde. die veranstaltung war für alle eltern die im ersten halbjahr 2011 ein kind bekommen haben und in eben diesem bezirk wohnen. meine anfrage beim familienbüro meines viertels ergab, dass es so ein treffen für uns nicht gibt, leider. (beim treffen erfuhr ich auch warum: zu unserem bezirk gehören auch ein paar sogenannte problemviertel, auf die vermehrt geachtet wird, da fällt unser besserverdiener*innen kiez auch mal untern tisch=ausgleichende gereichtigkeit .) da die bezirksgrenze aber praktisch in sichtweite liegt, hab ich mich von meiner bekannten zu ihrem treffen einladen lassen:
das treffen fand in einem kindergarten statt und es nahmen ca. 30 Mütter  und zwei Väter daran teil. das familienbüro, also die zwei mitarbeiterinnen, haben nur kurz erläutert, was der zweck des treffens ist (eltern aus der nähe kennen lernen)  und sich sonst im hintergrund gehalten. anschließend haben alle anwesenden sich und ihr kind vorgestellt und so einige haben festgestellt, dass sie in der gleichen straße wohnen.  da fehlte mir dann leider der anknüpfungspunkt, ich hab m ich trotzdem ganz nett unterhalten.
schade: die mütter in meinem alter saßen auf der anderen seite der spieldecke, und auch ziemlich im pulk. schon wieder das ansprech thema, weil nur einmaliges treffen
nett: ich hab mich mit der „pekipmama“ danach auch noch sehr nett unterhalten, und unsere kinder finden sich eh toll und haben fleißig geflirtet und sich gegenseitig spielsachen weg genommen. es wurde noch ein kaffeetrinken bei ihr draus. das tat gut.
aussicht: meine bekannte hat die familienbüromitarbeiterinnnen gefragt, ob es nicht möglich wäre so ein treffen fortlaufend zu organisieren und auch einenn ort (eine senioren begegnungsstätte) vorgeschlagen.  mal sehen was dabei rum kommt.

2. im oben erwähnten eintrag beschwerte ich mich auch darüber, dass in dem mütterzentrum drei stadtteile weiter nie andere mütter sind. das haben bei dem treffen heute andere auch schon anders erlebt, scheinbar hatte ich da nur pech. gestern traf ich eine andere teilnehmerin aus unserem geburtsvorbereitungskurs die bei uns gleich um die ecke wohnt. die hat, so wie ich, in dem mütterzentrum per mail nach krabbelgruppen gefragt, und auch keine antwort bekommen. sie ist dann hingefahren um im büro nachzufragen und die fragten sie, ob sie nicht eine leiten wolle. es fehlen wohl die veranstalter*innen für die gruppe, nicht die teilnehmer*innen. sie trifft sich am mittwoch noch mal mit denen und hat wohl lust das zu machen. ich hab ihr mal meine hilfe angeboten, sie meldet sich dann. auch gut.

3. ich habe gerade die mütter, mit denen wir uns schonmal zum frühstück getroffen haben am freitag zu mir eingeladen. obwohl ich im vergleich zu allen anderen eine chaotisch eingerichtete und unaufgeräumte wohnung habe. aber hey, so lebe ich und eigentlich mag ichs auch so. ich weiß nicht wo der trend herkommt, wohnungen zu bewohnen die aussehen wie aus schöner wohnen aber ich hab da kein händchen für…

4. ich überlege noch, ob ich trotzdem nochmal zettel hier im viertel aufhänge damit wir priviligierten eltern trotzdem eine kontaktbörse kriegen. vielleicht kann mensch dass ja im gemeindehaus machen oder so…

5. mein mentor*innen programm muss leider warten, ich  muss noch eine bachelorarbeit schreiben, einen software kurs vorbereiten und eine eheschließung planen.  davon also erst später mehr…

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