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vor nicht allzu langer zeit gabs ja mal das gendercamp, zu dem ich nicht gefahren bin weil es a sehr weit weg ist und b ich immer das gefühl habe, dass elternschaft für mich gerade so ein präsentes thema ist, dass ich damit bestimmt allen auf die nerven gehe…

in wenigen wochen ist nun das wer lebt mit wem auf der burg luther und ich fahre nicht hin, weil wir die anschließenden vier wochen dauer unterwegs sind…

alle zwei wochen trifft sich ein bündnis in dieser stadt das vorhat die leerwerdenden kasernen in ein wohnprojekt zu verwandeln und ich kann nie hin, weil die uhrzeit zu der das anfängt für unseren tagesablauf nicht passt (manchmal frage ich mich ob das der grund ist, warum die bisher noch keine familien rekrutiert haben obwohl das explizit teil des konzepts sein soll) und der mann fast nie rechtzeitig von der arbeit kommt. mal davon abgesehen, dass das projekt der student_innen für das ich mich eigentlich interessiert habe mich gleich an die anderen verwiesen hat, von wegen kind und so…

es gibt hier wohl irgendwo eine vokü, aber auch da gibt es so spät essen, dass ich nicht mit püppi hin kann und ohne ist mit den arbeitszeiten vom mann einfach nicht zu machen.

der superpatenonkelbesterfreundoderso hat mich gebeten, doch mit ihm und seiner gruppe mal was zu elternschaft und teilhabe zu machen aber leider muss ich meine ba arbeit schreiben und sonst püppi bespaßen und der haushalt macht sich auch nicht von allein. aber wenn ich endlich fertig bin: dann ja dann geh ich arbeiten und werde nienienie wieder politik machen die weitergeht als kitaplätze und hebammenprotest oder mit dem kinderwagen auf eine demo gehen.

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