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bei babykram wird nach kitaträumen gefragt, hier mal mein ansatz:

  • kleine gruppen mit bezugs erzieher_innen.
  • Einen schlüssel von max 2 unter 15 monaten , 3 kleinkindern unter zweieinhalb und 5 kindern unter vier je betreuer_in. Bei älteren muss mensch mal gucken. So dass auch mal eine hand über bleibt und nicht gleich alles zusammen bricht wenn mal eine_r krank ist…
  • mehr dezentrale kleine einheiten als große zusammenschlüsse, weil die dazu einladen hier und da noch jemanden einzusparen. Die verwaltung kann ja trotzdem über eine stelle laufen. gut gelegen in wohngegenden oder aber nah an arbeitsplätzen damit die wege kurz bleiben.
  • Zugang zu spielplatz oder besser park oder garten.
  • Frische (nicht zwischendrin eingefrorene) küche, zweites frühstück in der einrichtung. Köch_innen für größere einrichtungen (haben hier drei evangelsiche mit offener küche zum speisesaal!!) größere kinder können auch mal in der küche gucken
  • einrichtung hat krippe und kindergarten, damit der übergang leichter fällt, vielleicht sogar eine hortgruppe. Oder zumindest besuchen sich die verschiedenen gruppen gegenseitig…
  • es gibt offene zeiten in denen sich die kinder begegnen können aber auch rückzugsräume für die kinder, die das nicht so mögen.
  • Breites angebot an „lern“ und erfahrungmöglichkeiten. Gezielte förderung der interessen der kinder über „kurse“ innerhalb der kitas oder auch in kooperation mit anderen einrichtungen (musikschulen, wissenschaftsmuseen, sportvereine, lokale theater, buchhandel, kunstschulen küche, kinderuni, holzbastelwerkstatt, medienmachen etc.) und gruppenprojekte mit verschiedenen aspekten.
  • Intergrative konzepte für kinder mit behinderungen.
  • Logopäd_innen, ergotherapeut_innen etc. die mit der kita zusammenarbeiten und auch in der gruppe arbeiten. (stundenweise) (macht meine mutter in einem kindergarten, sollte es öfter geben)
  • -ismen sensible fortbildung der erzieher_innen und der eltern. Regelmäßige supervision.
  • Ein Kinderrat. Kinder lernen für sich sprechen.
  • Zusammenarbeit mit einer elternschule/ein kursangebot für eltern. (aufklärung zu verschiedenen entwicklungsstufen, kinderpsychologie, bedürfnissen von kindern)
  • kooperation mit grundschulen.
  • Wald-, schwimm- parktage. Regelmäßige ausflüge…
  • flexible öffnungszeiten, spätgruppe, 24 std. kita für größere kinder und in ausnahmefällen. gemeinsames abendessen zu dem die eltern dazu kommen können wenn es mal spät wird. zusammenarbeit mit notfallbetreuung, die den kindern bekannt ist
  • und für mich am wichtigsten: die kinder auch mal machen lassen, helfen aber nicht aufdrängen, nicht zum essen oder schlafen zwingen, gefühle und bedürfnisse ernstnehmen. die kinder mit gleicher würde behandeln.

ja wer soll denn das bezahlen? weiß ich nicht, mir egal. ich weiß dass wir das nie bekommen werden weil wir ja auch groß geworden sind so wies damals war. aber träumen, danach wurde ja gefragt.

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