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als ich letztes jahr diesen artikel schrieb, war ich genau das: trostlos. was ich seid dem  gelernt habe ist dass ich mir gutes tun darf. einfach so, nicht als belohnung sondern, weil ich es verdient habe von mir selbst gut behandelt zu werden. weil ich gut bin, wie ich bin. seid dem schreibe ich eine liste, um mich daran zu erinnern, was mir ein gutes selbst gefühl macht. hier ist sie:

mein inneres kind streicheln

drachen steigen lassen

kekse backen

sooft eis essen, wie wir wollen

mit menschen sprechen

in den wald fahren

sonnenschein

gutes leckeres essen

lesen

atmen

sport machen gemacht haben

fahrrad fahren

geliebten menschen sagen, dass ich sie liebe

kuscheln

ruhe

im sand buddeln

von dingen sprechen die ich kann/weiß

gesehen werden

geschichten hören

musik hören

nach hause fahren

meine eltern anrufen

tanzen

rausgehen

laufen, nicht rennen

hinsehen

schneemenschen/tiere bauen

über politik streiten

hüpfen

schlafen

koffeinfreien kaffee mit sojamilch trinken

singen

bloggen

…fortsetzung folgt

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